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Absolventenvereinigung der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Bochum e.V.


Studienreise in die belgischen Ardennen vom 11. – 15.7.2011

 

Am 11. Juli 2011 machten sich 49 Mitglieder der Absolventenvereinigung auf den Weg

in die belgischen Ardennen. Das Wetter war den Teilnehmern auch hold.

 

Der erste „Halt“ galt einem Frühstück mit belgischem Akzent. Danach ging die Reise weiter zum Nationalpark Botrange. Mit einer Führung und einem kleinen Rundgang auf ausgewiesenen Wegen konnten wir die Moorlandschaft hautnah erleben. Aus der Luft kam die Schwüle und aus dem Moor die Kühle. Anschließend ging es dann bis Lüttich. Nach Ankunft dort haben wir im Hotel Mercure Liege Centre die Zimmer belegt.

 

Schon ging es weiter zum Stadtrundgang durch Lüttich. Dort gibt es, wie bei uns auch, Leerstände und neue Geschäfte, Einkaufszentren und viel altes Gemäuer zu besehen. Am beeindruckendsten fanden wir den neuen futuristischen Bahnhof von Lüttich, welchen der spanische Star-Architekt Santiago Calatrava entworfen hat.

 

Nach diesem ausführlichen Stadtrundgang mit vielen Erläuterungen der Fremdenführerin wollten alle nur noch eines: zurück ins Hotel, Abendessen und schlafen, damit wir wieder fit für den nächsten Tag waren.

 

Am 12.7. fuhren wir mit unserer Führerin nach Dinant. Eine Stadt, nah am Fels gebaut, in welcher der Herr Sax geboren wurde. Er hat das Saxophon erfunden, und eine Brücke war mit Saxophonen der verschiedenen europäischen Länder bestückt. Nachdem wir die Kirche besichtigt hatten, sind einige Teilnehmer zum Museum des Herrn Sax gelaufen und haben sich dort umgesehen, aber unterwegs gabe es auch noch die dort typischen Printen. Diese sollen die Vorläufer unserer Aachener Printen sein. Zur Mittagszeit wurden uns aus einer „Pommes-Bude“ echte belgische Pommes Frites spendiert. Köstlich!!! Da dann unser Laufbedürfnis erstmal gestillt war, unternahmen wir eine Schifffahrt nach Freyr. Wir hatten uns gerade unter freiem Himmel ein lauschiges Plätzchen gesucht – dann kam der Regenschauer. Also alle in das Innere des Schiffes.

 

Das Schloß Freyr liegt direkt an der Maas. Ein Landhaus der Renaissance, welches an Versailles erinnert. An Wänden und Decken herrliche Fresken. Umgeben ist das Schloß von klassischen Gärten in verschiedenen Stilen, in denen dreihundertjährige Apfelsinenbäume stehen, der ältesten Orangerie des Landes, 6 km langen Labyrinthen und einem lieblichen Trianon. Danach brachte uns unser Bus zurück ins Hotel zum Abendessen.

 

Am Mittwoch, 13.7. führte uns Frau Aline Gilson nach Namur. Dort sind wir zu einer Festung hinaufgefahren. Von dort hatten wir eine herrliche Aussicht auf die Stadt. Leider hat der Regen uns förmlich weggespült, und wir haben uns in die Parfümerie Delforge geflüchtet.

 

Dort erwartete man uns zu einer Führung. Wir haben viel über Parfüm und Herstellung erfahren und durften natürlich auch im vorhandenen Laden herumschnuppern und ausprobieren. Die verschiedenen Düfte konnten wir bei der Weiterfahrt nach Maredsous im Bus erschnüffeln.

 

In Maredsous steht ein 1872 gegründetes imposantes Benediktinerkloster. Wie an fast allen historischen Stätten gibt es dort auch ein Restaurant. Dort bekamen wir Brot mit Maredsous Abteikäse und Ardennen-Schinken und für alle einen Krug mit dem dort hergestellten Bier.

 

Nach dem Essen muss man laufen. Das taten wir dann auch und sind nach Annevoie in einen wunderschönen Garten gefahren und dann gelaufen, um uns die Laubengänge, Statuen, Blumenbeete, Springbrunnen und Wasserspiele anzusehen. Das einzigartige an den Wasserspielen ist, dass sie bereits seit 250 Jahren plätschern und keine Pumpe im Einsatz ist.

 

Am vorletzten Tag, 14.7. ging die Fahrt nach Durbuy. Das ist angeblich die kleinste Stadt der Welt. Sie liegt an dem Fluss Ourthe. Dort gab es romantische Gässchen, wunderschöne Fachwerkhäuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert zu sehen. Gerne wären wir noch weiter durch die kleinen Gassen geschlendert, aber wir hatten noch mehr auf dem Programm.

 

Weiter ging es nach La Roche-en-Ardenne. Durch die gespenstische Burgruine macht sie den Eindruck einer Geisterstadt. Es gibt dort eine Edelmetzgerei, die beeindruckt durch die üppige Auslage an Ardenner Spezialitäten. Schinken über Schinken, Pasteten und Wild lassen die Herzen von Feinschmeckern höher schlagen.

Der Höhepunkt dieses Tages war sicherlich die Besichtigung einer kleinen familiengeführten Pralinenfabrik. Der Inhaber erzählte uns auf seine Weise, in gebrochenem Deutsch, wie seine Pralinen und Schokolade hergestellt werden. Natürlich gab es auch genug zu kosten und zu kaufen. Köstlichkeiten ohne Ende. Mir läuft heute noch das Wasser im Munde zusammen, wenn ich daran denke.

 

Dann ging die Fahrt über Saint Hubert und Saint Michel zurück zum Hotel und dann gab es zum Abendessen in einem landestypischen Restaurant für alle, die sich den Mund wässrig gesehen haben, Kaninchenkeule. Das war allerdings nicht jedermanns Sache. Schließlich waren wir in Belgien, und das gehörte halt zu den Köstlichkeiten der regionalen Küche.

 

Schon war der Abreisetag gekommen. Nach dem Frühstück am 15.7. führte uns die Reise nach Gerolstein. Dort haben wir die Fabrik besichtigt, welche das Gerolsteiner Wasser herstellt. Eine beeindruckende Produktionsstätte, welche wir von einer Galerie aus besichtigen konnten. Der Geschäftsführer, Herr Schwarz, stand uns Rede und Antwort für alles, was wir wissen wollten. Natürlich durften wir dann auch an einer Verköstigung teilnehmen. Dabei konnten wir diverse Produkte des Hauses kosten.

 

Von dort aus ging die Reise zu Ende. Von den vielen Picknicks zwischendurch habe ich hier nichts erzählt, dass hätte den Rahmen gesprengt. Wie immer haben wir dabei versucht, immer landestypisch zu essen.

 

Wir denken, es war wieder eine gelungene Studienfahrt. Das Wetter hätte etwas besser sein können, aber leider hat man ja nicht auf alles Einfluß, und so werden wir wieder lange von dieser Reise erzählen.

 




„eat and meet 2011“

Zum 4. Mal, mit ständig steigender Teilnehmerzahl, traf man sich in den Räumlichkeiten des Tennisclubs Ahbach, Bochum. Die Räumlichkeiten sind für diese Veranstaltung wie geschaffen. Selbst das Wetter war uns gut gesonnen. Auch die neuen Studenten fühlten sich sehr wohl.

 

Sicher ist es für viele eine große Umstellung, den Studiengang in ihren Alltag zu integrieren.

Vielleicht ist der Austausch zwischen den „Alten Hasen“ und den neuen Studenten ein wenig auf der Strecke geblieben. Sicher liegt es an der allgemeinen Unsicherheit und auch der Verlauf der Studiengänge hat sich sehr verändert. Sind doch die „Alten Hasen“ bereits seit einigen Jahrzehnten mit dem Studium fertig.

 

Sehr gefreut hat uns, dass sich aus dem neuen Studiengang 16 Personen zu unserer Vereinigung angemeldet haben.

 

Nachdem auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kam, konnten wir zum Höhepunkt des Abends kommen. Die Fa. Lightzins hat 2 Eintrittskarten für ein Fußballspiel unter den neuen Mitgliedern verlost. Gewonnen hat Frau Kristina Laskowski aus Witten. Sie durfte sich aussuchen, ob sie ein Fußballspiel „auf Schalke“, in Dortmund oder Bochum sehen wollte.

Sie entschied sich für Dortmund. Herzlichen Glückwunsch von uns allen!

 



Magische Orte im Gasometer Oberhausen

Gleich einen Tag nach dem Treffen mit den neuen Studenten haben wir die „Magischen Orte“ im Gasometer Oberhausen besucht.

 

In 2 Gruppen wurden wir geführt. Auf der ersten Ebene sahen wir die Schöpfungen, die aus der Natur entstanden sind. Eine Etage höher konnten wir sehen, was Menschenhände geschaffen haben, wie z.B. Pyramiden, Hochhäuser, Brücken usw. usw. noch eine Station weiter durften wir einen Mammutbaum von 43 m Höhe bestaunen. Ein Riesenbaum, wenn man darunter steht, aber fahren Sie mal mit dem Aufzug den 117,5 m hohen Gasometer bis auf die Aussichtsplattform hinauf. Dann wirkt der Baum wie ein Spielzeug.

 

Draußen kann man den Gasometer vollkommen umlaufen. Von dort hatten wir eine grandiose Aussicht auf das Ruhrgebiet.

 

Für die Mitglieder, die nicht dabei sein konnten, haben wir eine Empfehlung:

„Fahren Sie hin, schauen Sie sich alles auch an. Es lohnt sich.

 

Einige Mitglieder ließen dann auf der „Meile“ des Centro Oberhausen den Tag gemütlich

ausklingen.

 





Reviergang


Zwischen Ruhr und Sauerland

 

Vierzig „Reviergänger“ trafen sich am Donnerstag, dem 30. Juni, um 10 Uhr auf dem Bürenbruch in Schwerte-Ergste im Landgasthof Linneweber. Der diesjährige Reviergang versprach neben der allseits beliebten Geselligkeit Informationen über das Gestern und Heute eines alten Siedlungsgebietes.

 

Nach der Ankunft und Begrüßung erwartete die Teilnehmer ein kleines Frühstück auf der Terrasse des Gasthauses mit Blick in den Garten und auf die waldreiche Hügellandschaft. Dann informierte Frau Bliese vom Heimatverein Schwerte-Ergste die interessierten Zuhörer über die Geschichte des Bürenbruchs, der bereits seit Jahrtausenden Lebensraum für Menschen gewesen ist. Noch im 18. Jahrhundert sollte ein Dorf errichtet werden. Es blieb aber bei drei Kötterhäusern. 1885 wurde in einem auch heute noch erhaltenen Gebäude eine Schule eingerichtet. An der Kreuzung einer Nord-Südverbindung mit einem alten Heerweg, der von Limburg nach Arnsberg führte, befindet sich heute der Landgasthof Linneweber, Ausgangspunkt einer anschließenden Wanderung, die die Teilnehmer aussichtsreich durch Wald, Wiesen und Felder führte, vorbei an Hügelgräbern aus der Bronzezeit, Wällen, die um 1300 ein Schloss im Hairod des Stiftes Herdecke schützten, und versunkenen Höfen. Abwärts zum Elsebach, dann ansteigend erreichte die Wandergruppe die Felder des Hofes Hache, auf denen Steinwerkzeug vom Beginn der Jungsteinzeit um 7.000 v. Chr. gefunden wurde. Bald darauf erreichten die Wanderer wieder den Ausgangspunkt des Rundgangs beim Gasthof. Danach stärkten sich die „Reviergänger“ an einem Grill-Buffet.

 

Anschließend vermittelte Frau Bliese vom Heimatverein wiederum Interessantes und Wissenswertes aus dem Bürenbruch, so auch die wahre Geschichte vom „Fetzer“, dessen bürgerlicher Name Mathias Weber war. Mit seiner Räuberbande verübte er viele Überfälle, auch auf das an unserem Wanderweg gelegene Gut Halstenberg, bis er schließlich 1803 durch die Guillotine hingerichtet wurde.

 

Es folgte ein Rundgang mit Herrn Linneweber. Der Landgasthof ist seit 1909 in Familienbesitz, nunmehr in der vierten Generation. Daneben wird ein landwirtschaftlicher Betrieb geführt, der sich dem größten ökologischem Verband Bioland angeschlossen hat und zertifiziert ist. Der engagierte Landwirt informierte während des Rundgangs anschaulich über die Zucht und Aufzucht von Limousin-Rindern, Gänsen und Hähnen, artgerechte Tierhaltung mit natürlichem Futter, Weidehaltung im Sommer und Freilaufhaltung auf Stroh. Der Vertrieb von Fleisch und Wurst aus eigener Schlachtung und Herstellung erfolgt im Landgasthof und nach telefonischer Bestellung. Natürlich nutzten einige Reviergänger die Gelegenheit zum Einkauf.

 

Ein abschließendes Kaffeetrinken mit geselligem Ausklang beendete einen ereignisreichen und interessanten Erlebnistag in einer wenig bekannten Landschaft am Rande des Ruhrgebietes.

 

AV d VWA Bochum e.V.

 

i.A. Jürgen Sobczak

 




Besichtigung der Firma StratOz

StratOz Die andere Art der Betriebsbesichtigung

 

“Wir sind anders als Andere, aber das macht uns zu etwas Besonderem“ ist das Motto der Firma StratOz GmbH, Schwerte an der Ruhr Mit diesen Worten auf dem Neujahrsempfang 2011 durch den Vortrag des Mitarbeiters von StratOz, Herrn Sebastian Kobus, nach Schwerte gelockt, haben wir uns am Donnerstag, dem 12. Mai d.J., dort eingefunden. Die Besucher erwarteten eine Besichtigung des Unternehmens, wohl mit der Darstellung des Ablaufs einer Produktfertigung.

Man wollte - wie sonst immer - etwas Gegenständliches zum Anfassen sehen.

 

Das ist in einem reinen Dienstleistungsunternehmen bekanntlich entschieden anders.

Wir sind eine Denkfabrik, so die Aussagen des Geschäftsführers

Dipl. Ing. Christian Kupka. Unsere Aufgabe am wirtschaftlichen Verkehr

ist das Entwickeln von optimalen Problemlösungen für Geschäftsprozesse,

an die sich Andere nicht heranwagen, das heißt für alle die Fälle, bei denen handwerklich und sehr arbeitsaufwendig etwas getan werden muss.

Als Lösung bieten wir klare und schnuckelige Konzepte, die die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens erhöhen helfen.

Dabei ist uns insbesondere wichtig, was der Kunde will.

 

Sinnvolle und ökonomische Ergebnisse lassen sich nur dann erzielen, wenn die Mitarbeiter der Klientelfirmen von der Geschäftsleitung über die Mitarbeitervertretung bis runter zum gemeinsten Arbeitnehmer in die Entwicklung und den Vollzug mit einbezogen werden. Das fördert die Motivation zur Lösungsfindung, sichert einvernehmlich die Umsetzung des Konzeptes und die Zufriedenheit der Mitarbeiter. Für StratOz bedeutet das Vorgehen die Verpflichtung, immer einen individuellen und somit auch aufwendigeren Umgang mit dem Auftraggeber zu pflegen.

 

Grundlage der Lösungsansätze ist die Schmerzanalyse, die sog. Anamnese, beim Kunden und den drei Fragen danach,

ob es einen Schmerz im Firmengebilde gibt,

wo der Schmerz ist und wer denn bei den Arbeitsprozessen betroffen ist

Die grundlegenden Hilfsmittel für die Lösungsfindungen bei StratOz sind

das Abrufen und Pflegen des über Jahrzehnte gespeicherten Wissens,

die Nutzung modernster Kommunikations- und EDV-Techniken und

insbesondere die hohe Qualifikation der Mitarbeiter mit Visionen und Kompetenz.

 

Das Unternehmen StratOz (Abkürzung für Strategic Organizations)

beschäftigt heute 34 Mitarbeiter. Das Engagement des Unternehmens wurde in den Jahren 2009 und 2010 durch die Preisverleihung TOP 100 (die besten 100 deutschen mittelständischen Unternehmen des Themenkreises Innovation) und

TOP Job (die besten 100 Arbeitgeber des deutschen Mittelstands) gewürdigt.

 

Uns Besucher hat „der Zauber der Information“ begeistert. Wir schließen uns den Glückwünschen an und wünschen weiterhin wachsenden Firmenerfolg.

Übrigens, es gab auch etwas zum Anfassen: belegte Brötchen und Getränke.

 

 

Autor: Dieter Kirsch

 

Chemiepark Marl

* Besuchsbericht *

 

„Chemische Werke Hüls“ ( CWH ) ist landläufig noch immer der Begriff, wenn man von dem Chemiewerk im Norden Marl’s spricht.

Dass es sich heute um eine Ansammlung von ca. 30 Gesellschaften handelt und sich seit langem Chemiepark Marl nennt, ist Vielen unbekannt.

 

Sinnvoll, hier einmal hinter die Kulissen zu schauen.

 

Das taten dann am Samstag, dem 30. April, über 30 Interessierte der Absolventenvereinigung der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Bochum.

 

Am Informations-Centrum des Chemieparks wurden die Besucher begrüßt und zunächst über die Geschichte des Unternehmens informiert., dass der Grundstein für diese Firma in den 30-iger Jahren gelegt wurde und die I. G. Farben A.G. und die Bergwerksgesellschaft Hibernia A.G. ( 74 und 26 % ) die Gründer waren.

 

In den Ausstellungsräumen des Informations-Centrum ( IC ) IC wurden die Eindrücke noch vertieft;

u. a. , wie groß das Areal überhaupt ist: 6,5 qkm Fläche, durchzogen von einem 55 km langem Straßen- , 100 km langem Schienen- und 70 km langem Kanalnetz. Und auch für die Lippe, die sich durch die Lippe-Auen schlängelt, ist noch etwas Platz.

 

Hautnah erlebten die Besucher dann diese immensen Ausmaße mit dem Bus auf einer 90 minütigen Rundfahrt, an den Produktionsstätten und den Rohrleitungen ( 1200 Kilometer Länge ! ) vorbei.

 

Ein Ausblick von der Plattform eines Bürohochhauses über das Areal und dem Umfeld beendete die ausgezeichnete Führung.

 

 

 

 



Borussia Dortmund

* Besuchsbericht *

 

 

„Wird der BVB Deutscher Meister?"

 

Das konnten auch die Führer/in nicht beantworten, als 77 Mitglieder und Gäste den BVB besuchten, um mal einen Blick hinter die Kulissen des derzeit führenden Bundesligavereins zu werfen.

 

Es war sehr interessant aus berufenden Mund zu hören, auf was alles bei den Spielen hinter den Kulissen beachtet werden muss, und wie viele Polizeibeamte und Ordner im Einsatz sind, wenn Spitzenspiele ausgetragen werden.

Auch ein Blick in den „ViP-Bereich“ wurde den Besuchern nicht verwehrt, nämlich in die Aufenthaltsräume, in denen allzu renitente „Fan’s“ während des Spiels ihre Zeit verbringen „dürfen“.

 

Viele interessierte Fragen verlängerten zwangsläufig die eigentlich vorgesehene Führungszeit.

 

Glück hatten die Besucher in der Wahl des Besuchstages; einen Tag später und sie hätten sicher unverrichteter Dinge wegen der Bombendrohung nach Hause fahren dürfen.

 

 



Neujahrsempfang 2011

Unser traditioneller Neujahrsempfang fand für das Jahr 2011 im Café -Restaurant Ahbach in Bochum statt.

Dort kamen wir wieder zusammen, und das ist das reizvolle an unserem Kreis, dass unser gesellschaftliches Miteineinader einen festen Platz hat. Vielleicht lag es an den tollen Wetterverhältnissen, dass sich viele Mitglieder zu der Veranstaltung eingefunden hatten.

 

 

Nach dem Sektempfang begrüßte unser Vorsitzender, Klaus Dieter Girnt, die Mitglieder mit Partnern und Freunden. Nachdem er seinen gewohnt, humorvollen Streifzug durch die Wissenschaft der Betriebswirtschaftslehre unternommen hatte, konnte er mit großer Freude 12 anwesende Mitglieder ehren.

 

50-jährige Mitgliedschaft feierten:

Horst Achenbach, Bruno Cichocki, Paul Dudziak,

Rolf Falout, Karlheinz Hannappel, Franz Lauf, Max Linnepe,

Günter Lork, Hans-Achim Messer und Heinz-Dieter Wolfkeil.

 

40-jährige Mitgliedschaft feierten:

Johann Hujo, Hugo Kleine-Erwig, Horst Schneider und Hans-Jürgen Schnipper

 

25-jährge Mitgliedschaft feierten:

Jürgen Antenbrink, Gerhard Böning, Bärbel Jäger, Wilfried Kiel

Ralf Kitzka, Gisbert Küke, Horst-Friedrich Lübert und Michael Münch.

 

Es waren insgesamt 22 Mitglieder zu ehren, doch konnten leider nicht alle anwesend sein. Mit großem Stolz gratulieren wir trotzdem allen.

 

Es ist einfach toll, so die einleitenden Worte des Vorsitzenden zu diesem Anlass, wiederum auf ein erfolgreiches Jahr zurückschauen zu können. Besonders zu erwähnen ist hier der offene Austausch mit der Geschäftsleitung der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Bochum, insbesondere mit Herrn Kwiatkowski und seinen Mitarbeitern sowie die kontinuierlich steigende Mitgliederzahl unserer Vereinigung.

 

Durch die sehr kooperative Zusammenarbeit mit der Geschäftsleitung der VWA in Bochum entwickelten und entwickeln sich Kontakte zu neuen Studenten und Absolventen der Akademie, die unser Vereinsleben und die Ziele der Absolventenvereinigung sehr positiv fördern. Regelmäige Präsens unseres Vorsitzenden bei Begrüßung neuer Studenten sowie bei der Verleihung von Diplomen zeigen den Stellenwert der AVdVWA.

 

Dieser Einsatz ist für eine kontinuierliche und erfolgreiche Weiterentwicklung unserer Vereinigung von großem Nutzen. Wir bauen auf solidem Fundament der Tradition, doch wir wollen den Weg in eine moderne, zukunftsorientierte Absolventenvereinigung nicht ausser acht lassen. Modern vertreten sind wir nun auch im Internet, einem Forum, dem

immer mehr Bedeutung zukommt.

 

Begleitet wurde unser diesjähriger Neujahrsempfang durch einen Vortrag von Herrn Sebastian Kobus von der Stratoz GmbH in Schwerte. Aus Arbeitnehmersicht erfuhren wir, warum das Unternehmen in den Jahren 2009 und 2010 zu den besten 100 Unternehmen des deutschen Mittelstandes, Themenkreis-Innovation und TOPJOB unter den 100 besten Arbeitgebern des deutschen Mittelstandes zu finden war. Der Inhalt des Vortrags überzeugte uns derart, dass sofort verabredet wurde, dass die Stratoz GmbH in Schwerte in diesem Jahr im Rahmen einer Betriebsbesichtigung zu besuchen.

 

Natürlich kam das leibliche Wohl auch an diesem Tag nicht zu kurz. Geschäftsleitung sowie Mitarbeiterin und Mitarbeiter des Ahbach Cafè - Restaurant versorgten uns mit einem optisch und schmackhaft hervorragenden Buffet.